| Campinglampen gehören neben dem Kochgerät zum Grundbestand einer Ausrüstung. Die Grundsatzfragen vor der Anschaffung lauten: Wie hell muß die Lampe sein, was muß sie beleuchten, wie oft und wie lange wird sie eingesetzt und wie schwer darf sie sein? Um sich in dem vielfältigen Angebot zurecht zu finden, ist eine Unterteilung nach Betriebsstoffen sinnvoll. Die simpelste Laterne wird mit einem Teelicht bestückt. Das reicht, eventuell mit Hilfe eines Reflektors, um ein kleines Zelt zu beleuchten, zu lesen oder das Reisetagebuch zu schreiben. Es gibt Varianten mit drei Teelichtern und entsprechend mehr Lichtausbeute. Ebenso kann die Laterne dann als Warmhaltegerät dienen. Mit einem Einsatz können solche Campinglampen auch mit Lampenöl betrieben werden. Die LED-Technik macht Lampen mit Akku- oder Batterieversorgung zu einer Alternative doch sollte man auf für diese das richtige Werkzeug parat haben. Die klassischen Campinglampen werden mit Gas in Flaschen oder Kartuschen, Benzin oder Petroleum betrieben. Da die Hersteller von Kochern auch immer Campinglampe im Angebot haben, lassen sich die Treibstoffe aufeinander abstimmen. Gaslaternen haben meist eine Lichtausbeute von 80 Watt. Benzinlaternen bringen bis zu 200 Watt. Das Extrembeispiel unter den Petroleumlampen spendet 400 Watt Helligkeit und hat einen Tank von einem Liter Inhalt, der für etwa acht Stunden Betrieb reicht. |