Sandkästen für Kinder beim Campen

Er ist eine der beliebtesten Spielstätten und darf auf keinem kinderfreundlichen Campingplatz fehlen. Der Sandkasten ist aber noch mehr als ein reiner Zeitvertreib. Die Kinder lernen hier viel über unsere Welt, indem sie ihre Burgen bauen. Das Sandkasten aufstellen macht im Grunde auch keinen großen Aufwand. Viel wichtiger ist es, dass man als Eltern sicher sein kann, dass ein paar wichtige Punkte beachtet werden. Dies betrifft neben dem Spiele-Spaß vor allem auch die Sicherheit und die hygienischen Aspekte.

Auf kleineren Campingplätzen, die familiär geführt werden, kann man sich oft direkt bei Ankunft erkundigen, wie der vorhandene Sandkasten aufgebaut wurde. Denn nur zu oft ruht hier der Sand einfach auf den Erdboden. Dies ist zwar gut für die Entwässerung, welche nasse Kleidung und somit Erkältungsgefahren bei den kleinen vermeidet, aber andererseits auch den Sand für Ungeziefer zugänglich macht. Beim Spielen auf ein Ameisennest zu stoßen ist alles andere als lustig und bedeutet in der Regel Tränen und Stress für die Eltern. Die optimale Lösung ist hier eine Vliesschicht zwischen Sand und Boden. Dies garantiert Entwässerung und Undurchlässigkeit für Kleingetier. Einfach schnell nachgraben erlaubt es, dies nachzuprüfen.

Ein weiteres Problem ist, dass ein öffentlich zugänglicher Sandkasten auf dem Campingplatz eventuell von Hunden und Katzen als Toilette missbraucht werden kann. Dies kann durch einen Zaun vermieden werden. Fotos des Spielplatzes sind hier aufschlussreich. Denn spielende Kinder stecken ja bekanntlich gerne alles, was in ihrer Reichweite ist, in ihren Mund. Daher sollte auch darauf geachtet werden, wie oft der Sand auf dem Ferien Sandkasten des Campings ausgetauscht wird. Einmal im Jahr sollte es schon sein.

Und zu guter Letzt ist in südlichen Gefielden auf die Sonneneinstrahlung zu achten. Um jegliches Risiko von Sonnenbrand oder gar Sonnenstich auszuschließen, sollte der Kindersandkasten des Campings auf jeden Fall entweder in Baumschatten gelegen sein, oder durch andere Maßnahmen Schatten spendiert bekommen. Sonnenschirme oder -Segel sind hier gute Alternativen.